Alle Beiträge von Helga Lindner

2 Konzerte im Juli 2024

    1.  Konzert „Sommermelodien“ der Chorgemeinschaft Fürstenfeldbruck und des Chores von St. Johannes, Emmering.


Freunde der Chormusik sollten sich das Konzert „Sommermelodien“
am Freitag,  5. Juli 2024, um 19 Uhr auf keinen Fall entgehen lassen!

In der Pfarrkirche St. Johannes der Täufer in Emmering präsentiert die Chorgemeinschaft Fürstenfeldbruck dem musikalisch interessierten Publikum gemeinsam mit dem Chor von St. Johannes, Emmering  „Melodien zum Sommerabend“.
Aufgeführt werden Werke u.a. von Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich Händel, Friedrich Silcher, Felix Mendelssohn, Karl Jenkins, Marius Müller-Westernhagen, Erich Sepp, John Rutter, Péter Wolf, Brendan Graham, Rolf Løvland und Jerry Estes.
Instrumentalensembles der Städtischen Sing- und Musikschule München begleiten die Sängerinnen und Sänger dabei in jeweils unterschiedlicher Zusammensetzung, teils werden die Melodien a cappella dargeboten.

Die Gesamtleitung hat Herr Hans Peter Pairott, der Leiter beider Chöre ist sowie Orchesterleiter bei der Städtischen Sing- und Musikschule München.

Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns über zahlreiche Spenden!

2. Sinfoniekonzert

In ihrem 
Sinfoniekonzert präsentiert die Chorgemeinschaft Fürstenfeldbruck am Freitag, 19. Juli 2024 um 19 Uhr im Stadtsaal des Veranstaltungsforums Fürstenfeld das Sinfonieorchester der Städtischen Sing- und Musikschule München. 

Unter der Leitung von Herrn Hans Peter Pairott spielt das Orchester die Ouvertüre für Orchester, op. 91, In der Natur von Antonín Dvořák (1841-1904), das Klavierkonzert Nr. 2 in c-Moll, op. 18 von Sergej Rachmaninoff (1873-1943), wobei die junge Pianistin und mehrfache Preisträgerin Vivien Walser den Solopart übernimmt, sowie die Große Sinfonie Nr. 8 in C-Dur, D 944, von Franz Schubert (1797-1828).

Eintrittskarten zu 27,- Euro bzw. 15,- Euro für Schüler/Studenten (zzgl. VVK-Gebühr) bei freier Platzwahl erhalten Sie beim Kartenservice Fürstenfeld, Tel.08141-6665-444, kartenservice@fuerstenfeld.de.

Fürstenfeldbrucker Tagblatt: Aus offenem Singen wächst ein Chor

Mit drei offenen Singen wollte die Chorgemeinschaft Fürstenfeldbruck Musikbegeisterte zum Singen animieren. Der Plan ging auf: Wie Ulrike Wurmstein von der Chorgemeinschaft berichtet, waren alle drei Termine gut besucht. So gut, dass der Freitagstermin sogar beibehalten wird.
Das offene Singen richtete sich an Menschen, die ohne Vorkenntnisse miteinander Lieder anstimmen konnten. Neulinge, Wiedereinsteiger und auch Chorsänger trafen sich in den Proberäumen am Volksfestplatz. Einige Interessenten seien zu mehreren Terminen gekommen, berichtet Wurmstein. Ihre Botschaft: Der Probentermin am Freitagabend kommt ihnen entgegen – sollte er beibehalten werden, würden sie gerne weiter kommen.
Aus diesem Grund führt die Chorgemeinschaft einen Projektchor ein, der in lockeren Abständen immer freitags ab 19:30 Uhr probt. Die Teilnehmer studieren Stücke aus dem Programm für das Konzert „Sommermelodie“ ein, das am Freitag, 5. Juli um 19:00 Uhr der der Kirche St. Johannes in Emmering gegeben wird. Diese Stücke können die Mitglieder dann auch beim Konzert mitsingen.
Die erste Probe des Projektchors ist am Freitag, 19. April um 19:30 Uhr im Vereinsheim an der Unfaltstraße. Die weiteren Termine: 3. und 17. Mai sowie 21. und 28. Juni jeweils um 19:30 Uhr. Auch neue Sänger sind in diesem Kreis willkommen. Weitere Infos stehen auch auf der Internetseite www.chorgemeinschaft-ffb.de. (imu)

Fürstenfeldbrucker Tagblatt: Friedensmesse rührt zu Tränen

Rund 200 Sänger standen bei der Friedensmesse auf der Bühne des Stadtsaals. Sie alle sind Mitglied der Chorgemeinschaft Fürstenfeldbruck, der Münchner Sing- und Musikschule oder des ungarischen Cavaletta-Frauenchors. Das Stück von Karl Jenkins verlangte allen Beteiligten vollsten Einsatz und Konzentration ab – vor allem von aber den Choristen gnadenloses Stehvermögen für die Dauer von etwa eineinhalb Stunden.

Das Werk malt auf eindrucksvolle Weise durch Klänge sowohl düstere und bedrückende Horrorszenarien als auch Zuversicht gebende Menschlichkeit. Es zeigt die Schrecken auf, die der Krieg bringt und endet mit der Hoffnung auf Frieden.

Nachdem der letzte Ton verklungen war, verharrte das Publikum noch eine Weile in Stille, einige hatten Tränen in den Augen. Dann erhoben sie sich von den Plätzen und sehr lange anhaltender Applaus brauste auf.