Alle Beiträge von Helga Lindner

Neujahrs-Konzert 2012

Sonntag, 1. Januar 2012 um 18 Uhr (Einlass 17 Uhr)
Montag, 2. Januar 2012 um 19 Uhr (Einlass 18 Uhr)

Stadtsaal im Veranstaltungsforum Fürstenfeld
82256 Fürstenfeldbruck an der Fürstenfelderstraße

Neujahrs – Konzert

Màrta Kosztolànyi – Sopran
Christian Bauer – Tenor
Torsten Frisch – Bariton
Martin Kos – Solo Violine
Lilli Linkel – Moderation
Orchester des Südböhmischen Theaters Budweis
Chorgemeinschaft Fürstenfeldbruck

Dirigent: Klaus Linkel


Programmfolge

Franz von Suppé
– Ouvertüre zur Operette „Pique Dame“

Fritz Kreisler
2 Virtuosen-Stücke für Solo-Violine und Orchester (Arr.: Fried Walter)
– „Liebesleid“
– „Liebesfreud“

Wien, du Stadt meiner Träume

Robert Stolz
– „Frühling in Wien“ (Arr.: Wolfgang Ortner)

Leopold Godowsky
– „Alt-Wien“ für Solo-Violine und Orchester (Arr.: Gunter Trost)

Robert Stolz
– „Im Prater blüh´n wieder die Bäume“ (Arr.: Wolfgang Ortner)

Johann Schrammel
– Marsch „Wien bleibt Wien“ (Arr.: Bruno Hartmann)

Rudolf Siecynsky
– „Wien, du Stadt meiner Träume“ (Arr.: Alois Feigl)

Fritz Kreisler
– „Caprice Viennois“ für Solo-Violine und Orchester (Arr.: Fried Walter)

Carl Michael Ziehrer
– Walzer „Weana Madln“ (Arr.: Max Schönherr; Chorarr.: Klaus Linkel)

– P a u s e –

Carl Millöcker
Großer Querschnitt aus der Operette „Der Bettelstudent“
(Adaption: Klaus Linkel)

Fürstenfeldbrucker Tagblatt: Zauberhafte Weihnachtszeit

Weihnachtsmusik mit Sternenzauber

Festliche Musik zur Advents- und Weihnachtszeit sowie internationale Lieder und Orchesterwerke hat das Publikum im fast ausverkauften Stadtsaal genossen. Unter dem Titel „Zauberhafte Weihnacht“ musizierte dort die Chorgemeinschaft.
Einen Ausflug in die klassische und in die moderne Weihnachtswelt bot die Chorgemeinschaft im Stadtsaal. Foto: Voxbrunner

VON KLAUS KRIESBACH

Fürstenfeldbruck – Einen gemischten Chor kann man mit einem Gemälde vergleichen. Soprane und Tenöre setzen die leuchtenden Farben, während Altstimmen und Bässe für feine Nuancen und Schattierungen sorgen. Wenn sich dazu noch renommierte Solistinnen als Farbtupfer gesellen und ein brillantes Orchester den Rahmen bildet, dann kann daraus nur vollendeter Hörgenuss werden.

Gleich zu Anfang ließ Chorleiter und Dirigent Klaus Linkel mit Carl Reineckes Festouvertüre „Friedensfeier“ und „Tochter Zion“ als mächtige Schlussparaphrase mit der Voigtlandphilharmonie Greiz-Reichenbach ein orchestrales Juwel aufblitzen. Die Chorgemeinschaft sorgte mit „Zu Bethlehem geboren“ für den ersten Hauch weihnachtlicher Vorfreude. Die Sopranistin Monika Rebholz ließ diesem festlich strahlend das „O Divin Rédempteur“ von Charles Gounod folgen. Einfühlsam sang sie später das „Wiegenlied“ von Max Reger. In die Bach-Kantate „Schafe können sicher weiden“ brachte lieblicher Flötenklang den pastoralen Charakter ein, während die „Sinfonia“ aus Bachs Weihnachtsoratorium seine sakrale Kompositionskunst verdeutlichte.

Mit „Flucht aus Ägypten“ von Max Bruch vermochten Monika Rebholz und der Frauenchor mit ausdrucksvollen Stimmen die Atmosphäre der Komposition feinsinnig zu zelebrieren. Noch bevor die Sopranistin und Christine Leyser (Mezzosopran) den „Abendsegen“ aus der romantischen Märchenoper „Hänsel und Gretel“ von Engelbert Humperdinck zart intonierten, hatte die Schauspielerin Petra Wintersteller bereits mit ihrer anrührenden Weihnachtsgeschichte aus der Feder von Andrea Bauer begonnen. Hänsel und Gretel sangen so den kleinen Konstantin in den Schlaf, der mit seiner Mutter im Schneegestöber noch ein Weihnachtsgeschenk besorgen musste. Zwischen den folgenden moderneren Kompositionen zu Weihnachtszeit stand er turbulente Erlebnisse durch. Es ging um eine verlorene Geldbörse, einen ehrlichen Bettler und eine verschmorte Weihnachtsgans. Dem Publikum gefiel die lebendig vorgetragene Erzählung.

Orchester, Chor und Solistinnen waren dann mitten in der modernen Weihnachtswelt. Ein Hauch von Manhattan kam mit „Winter Wonderland“ ebenso über den großen Teich wie das legendäre „White Christmas“, von Christine Leyser swingend gesungen. Zum orchestralen Ohrenschmaus wurde die „Schlittenfahrt“ von Leroy Anderson mit Glanzlichtern von den Perkussionisten und dem Wiehern des Schlittenpferdes von der Trompete imitiert. Das Publikum war begeistert von einem besinnlich-heiteren Konzert. Und draußen hatten sich ein paar Schneeflocken auf den Dächern niedergelassen.

Zauberhafte Weihnachtszeit

Stadtsaal im Veranstaltungsforum Fürstenfeld
82256 Fürstenfeldbruck – an der Fürstenfelder Straße

Samstag, 10. Dezember 2011 um 18 Uhr

 

 

 

Ein weihnachtlicher Melodienreigen
aus aller Welt für die ganze Familie

Monika Rebholz – Sopran
Christine Leyser – Mezzosopran

Vogtlandphilharmonie Greiz-Reichenbach
Chorgemeinschaft Fürstenfeldbruck

Dirigent: Klaus Linkel

 

 

Programmfolge

Carl Reinecke
~ Festouvertüre „Friedensfeier“ mit Schlussparaphrase über „Tochter Zion“

Klaus Linkel
~ “Zu Bethlehem geboren“

Charles Gounod
~ „O Divin Rédempteur“

Johann Seb. Bach
~ aus der Kantate Nr. 208 „Schafe können sicher weiden“
Arrangement: Klaus Linkel

Peter Cornelius
~ „Die Könige“ aus op. 8

Max Bruch
~ „Die Flucht nach Ägypten“ op. 31/1

Engelbert Humperdinck
~ „Abendsegen“ aus der Oper „Hänsel und Gretel“

– Pause –

Leroy Anderson 
~ „Christmas Festival“

Felix Bernard 
~ „Winter Wonderland“

Robert Stolz 
~ „Christrosenlied“

Leroy Anderson 
~ „Sleigh Ride“

Irving Berlin
~ „White Christmas“
Arrangement: John Moss

Klaus Linkel
Schluss-Medley
~ „Fröhliche Weihnacht”
~ „O Heil´ge Nacht”
~ „Gloria – Auf den Feldern”